EMDR

EMDR Psychotherapie Heike Litzenberg Tülau bei Wolfsburg



Heike Litzenberg
Expertin für emotionale Balance 

EMDR  zur Behandlung von Trauma Folgestörungen 

 EMDR –  ein sehr effektives Verfahren zur Behandlung von Trauma Folgestörungen.

EMDR ist eine der am besten wissenschaftlich untersuchten Trauma Therapien. Auf dieser Seite möchte ich einige der häufigsten Fragen dazu  beantworten. Gerne beantworte ich auch Ihre Fragen.

Was bedeutet eigentlich EMDR?

Die Abkürzung EMDR steht für Eye Movement Desensitization and Reprocessing  und bedeutet auf Deutsch Desensibilisierung und Verarbeitung durch Augenbewegung.

Was haben Sie von EMDR?

EMDR ist eine Therapieform, die nach empirischen Beobachtungen, eine schnelle Informationsverarbeitung ermöglicht und so Selbstheilungskräfte aktivieren kann.
Darum ist es für eine erfolgreiche Behandlung wichtig,
dass Sie sich mit ihrem Anliegen auseinander setzen,
eine gute therapeutische Beziehung besteht
und Sie sich in meiner Praxis wohlfühlen.

Was ist EMDR?
Durch geleitete Augenbewegungen wird die emotional-kognitive Informationsverarbeitung beeinflusst. Damit ist sie ein stark interaktiv orientiertes therapeutisches Verfahren und wird bei vielen Anliegen genutzt.

Was wird damit  erreicht?

Es ist ein sehr effektives Verfahren zur Behandlung von Trauma Folgestörungen und eine der am besten wissenschaftlich untersuchten Trauma Therapien. Mit dieser Hilfe kann man belastende Erinnerungen sehr schnell verarbeiten und loswerden. EMDR wir auch zur Behandlung von Ängsten und in anderen Bereichen erfolgreich eingesetzt. So ist es möglich mit Hilfe von EMDR auch selbst schädigende Verhaltensweisen, wie das Rauchen   zu beenden.  Negative Glaubenssätze    und  Verhaltensweisen lassen sich auch mit EMDR beeinflussen. 

Was wird  in  der  Behandlung gemacht?
EMDR
-Behandlung gliedert sich, nach einem fest umschriebenen EMDR-Standardprotokoll, in 8 Phasen, die ich Ihnen am Beispiel eines Traumas vorstellen möchte:
(Für mehr Information + anklicken)

  1. Phase : Anamnese und Behandlungsplan
  2. Phase: Vorbereitung und Stabilisierung
  3. Phase: Bewertung einer belastenden Erinnerung
  4. Phase: Desensibilisierung und Durcharbeitung
  5. Phase: Verankerung
  6. Phase: Körper-Test
  7. Phase: Abschluss
  8. Phase: Nachbefragung 

Kann es   mit anderen Verfahren genutzt werden?
Ja, mit einer Hypnotherapie und EMDR können  die neuronalen   Verknüpfungen der jeweiligen Problematik bearbeitet werden.   Diese Verknüpfungen können meistens in Trance und durch bilaterale Stimulation aufgelöst werden und durch neue   Verknüpfungen ersetzt werden.

Dawn on the road in the forest in summer

Wer hat EMDR entwickelt?

Die amerikanische Psychologin Dr. Francine Shapiro hat es in den 80er Jahren entwickelt.

Wie kam es dazu?
Sie  entdeckte, dass ein rasches Hin- und Herbewegen ihrer Augen zu Veränderungen von belastenden Gedanken führte, die sie gerade hatte.

Bei wem wird es   eingesetzt?
Das Verfahren  wird bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern als Therapie angewandt.

Es gibt nur zwei Tage im Jahr an denen sich nichts ändern lässt.
Sie heißen  Gestern und Morgen.  
Nur  heute können Sie etwas tun.
Rufen Sie an,  ich helfe Ihnen gerne.